Weil gerade für die Filmschauspieler und Filme der Oscar verliehen wurde – und Christoph Waltz für die beste Nebenrolle geehrt wurde (wieso eigentlich Nebenrolle, ich fand eher, dessen Rolle in
war eine Hauptrolle – aber ich muss die Vergabe eines Oscars auch nicht verstehen…
Noch einmal von vorne also:
Weil gerade der Oscar verliehen wurde, verleihe ich auch einen Award, einen für das unnützeste Ding, welches ich gestern hätte kaufen können, wenn ich nicht für dieses Jahr auf Kommerz und Konsum verzichten würde: http://www.tchibo.de/Teebeutelpresse-p400025650.html. Ehrlich jetzt mal. Wer meine Küche kennt, weiß, dass dort Platz Mangelware ist und ich dort garantiert nichts hineinbringe, was ich nicht wirklich brauche. Im Falle des Teebeutels empfehle ich einen simplen Teelöffel, wie er in jedem Haushalt meistens mehrfach vorhanden sein dürfte: Teebeutel auf den Löffel legen und das Fädchen mit dem Schild daran drumherumwickeln. So wird der Teebeutel hübsch ausgepresst. Geht doch ganz einfach. Es sei denn, die Feinmotorik der Hände ist erheblich eingeschränkt. Aber auch dann lässt sich der Teebeutel einfach aus der Teetasse zipfeln. In die Spüle gelegt, tropft er hier in Ruhe ab.